Startseite

Björn Schütt-Alpen

Seit 2010 selbständiger Berater für betriebliche Vorsorge
Geschäftsführer / Vorstand Gerling bzw. HDI-Gerling Pensionsmanagement AG
Geschäftsführer MetallRente
Leiter der Entwicklungsabteilung bei der Zürich Lebensversicherung
Leiter Sozialpolitik im Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft
Studium der Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität Kiel (Diplom-Volkswirt)

Ehrenamt: Schatzmeister des Hayek-Clubs Frankfurt e. V.

Meine Stärken

Ich bin Spezialist für betriebliche Vorsorge, unabhängig, verfüge über 27 Jahre Berufserfahrung in der betrieblichen Vorsorge (klassische bAV und Zeitwertkonten) und kenne „den Markt“  sowie die vorsorgespezifischen Zusammenhänge bis ins Detail. Ich kann mit Ihnen neue Vorsorgelösungen für Ihr Unternehmen und Ihre Beschäftigten entwickeln.

Als Volkswirt bin ich Analytiker und Entwickler von in sich stimmigen Lösungen. Als Manager komplexer Beratungsprojekte arbeite ich in einem sehr gut funktionierenden Netzwerk mit einigen der besten Aktuare, Juristen, Betriebswirte und Verwalter  zusammen.

Mein Credo

Betriebliche Vorsorge muss für alle Beteiligten verständlich, nachvollziehbar, kalkulierbar, sicher und dabei möglichst einfach sein.

Denn bei all ihren Stärken sehe ich die die betriebliche Vorsorge in Deutschland kritisch. Ihre Komplexität und Kompliziertheit mündet bei vielen Entscheidern – im wahrsten Sinne des Wortes – in Unverständnis und Ablehnung. Meine Konzepte für den Ruhe- und Vorruhestand folgen meinem Credo. Dabei werden die Interessen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Einklang gebracht.

Mein Angebot

Mein Beratungsangebot richtet sich in erster Linie an Unternehmen sowie Banken und deren Firmenkunden bzw. Entscheider.

Aktuell geht es darum, die Chancen aus der Niedrigzinsphase für Unternehmen und Beschäftigte sowie Banken zu nutzen. Letzteren kann ich zeigen, wie sie in der Niedrigzinsphase mit der betrieblichen Vorsorge ihr Kerngeschäft steigern können.

Als unabhängiger Sparringspartner werden Sie von mir immer eine konstruktiv-kritische Meinung bekommen.

Im kostenlosen Erstgespräch wird schon meistens deutlich, wo die größten Probleme sind und wie Lösungen aussehen können. Kontaktieren Sie mich!

Betriebliche Vorsorge in der Niedrigzinsphase

Die anhaltende Niedrigzinsphase belastet die Unternehmen (Rückstellungen) und die Anbieter von Vorsorgelösungen (Garantien) enorm. Sie ist die größte Herausforderung für die kapitalgedeckte Vorsorge seit 70 Jahren. Die Pensionsrückstellungen werden in den kommenden Jahren weiter rasant steigen und damit die Handelsbilanz signifikant belasten. Lebensversicherer und Pensionskassen stehen vor zunehmend größeren Problemen, weil ihre höher verzinslichen Anlagebestände auslaufen und bei gegebener Sicherheitsanforderung kaum eine nennenswerte Rendite zu erzielen ist. Die bislang in der privaten und betrieblichen Vorsorge gekannten Garantien und Sicherheiten gibt es so nicht mehr! Für Banken und Investmentgesellschaften ergeben sich neue Chancen.

Eigentlich also keine gute Zeit für betriebliche Vorsorge? Doch, aber auf neuen Wegen!

Die Niedrigzinsphase kann als Chance genutzt werden. Es gibt zwar keine versicherungsbasierte „one-size-fits-all-Lösung“ mehr. Aber Unternehmen haben die Möglichkeit, sich mit einer realwertbasierten Vorsorge als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, der sich um die Vorsorge seiner Beschäftigten kümmert. In diesem Kontext werden bestehende bAV-Systeme an die neue Situation angepasst.

Die Geschäftsmodelle der Banken zur betrieblichen Vorsorge müssen überdacht werden, da die Zukunft in der aktienbasierten Vorsorge liegt.

Die Lösung: Wertpapiergebundene Direktzusagen in Kombination mit Zeitwertkonten.

Die Entwicklung und Implementierung dieses zukunftssicheren Vorsorgesystems ist für Unternehmen jeglicher Größe umsetzbar. Sprechen Sie mich an!

Kontakt

0151 – 25 27 22 39
mail@schütt-alpen.de
Björn Schütt-Alpen – In den Zeuläckern 10 – 60389 Frankfurt